Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, daß ihn der Mensch zu
seinem Himmel machen wollte.
		-- Friedrich Hölderlin
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Das macht uns arm bei allem Reichtum, daß wir nicht allein sein
können, daß die Liebe in uns, solange wir leben, nicht erstirbt.
		-- Johann Christian Friedrich Hölderlin (Hyperion)
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Was mir nicht Alles, und ewig Alles ist, ist mir Nichts.
		-- Johann Christian Friedrich Hölderlin
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Vor den Alpen, die in der Entfernung von einigen Stunden hieherum
sind, stehe ich immer noch betroffen, ich habe wirklich einen solchen
Eindruck nie erfahren; sie sind wie eine wunderbare Sage aus der
Heldenjugend unserer Mutter Erde und mahnen an das alte bildende
Chaos, indes sie niedersehn in ihrer Ruhe, und über ihrem Schnee in
hellerem Blau die Sonne und die Sterne bei Tag und Nacht erglänzen.
		-- Johann Christian Friedrich Hölderlin
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So kam ich unter die Deutschen. Ich forderte nicht viel und war
gefaßt noch weniger zu finden.
		-- Johann Christian Friedrich Hölderlin
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Eins zu sein mit allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel
des Menschen.
		-- Johann Christian Friedrich Hölderlin
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Wir sind nichts; was wir suchen ist alles.
		-- Johann Christian Friedrich Hölderlin
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Jede Kunst erfordert ein ganzes Menschenleben.
		-- Johann Christian Friedrich Hölderlin
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Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.
		-- Johann Christian Friedrich Hölderlin
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Ein jeder treibt das Seine - nur muß er es mit ganzer Seele treiben.
		-- Johann Christian Friedrich Hölderlin
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Ich fürchte mich nicht vor dem, was zu fürchten ist, ich fürchte mich
nur vor der Furcht.
		-- Johann Christian Friedrich Hölderlin
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Ich glaube, daß die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die
Klippe ist, an der gerade oft die besten Menschen scheitern.
		-- Johann Christian Friedrich Hölderlin
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Der Apfel fällt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif
ist.
		-- Johann Christian Friedrich Hölderlin
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